Die „Privatisierung“ der betrieblichen Altersversorgung ist heute für Arbeitgeber und Unternehmen im öffentlichen Dienst (ÖD) eine zukunftsweisende Frage. Der zunehmende Wettbewerbsdruck gegenüber privaten Unternehmen stellt oftmals die kostenintensive, überwiegend umlagefinanzierte Zusatzversorgung des öffentlichen Dienstes in Frage.

Aufgrund der demographischen Entwicklung, des kontinuierlichen Personalabbaus im ÖD, der Pensionierungsgewohnheiten, des Ausstiegs vieler großer Arbeitgeber etc. werden sich hier in der Zukunft erhebliche Lasten für die verbleibenden Arbeitgeber im öffentlichen Dienst ergeben. Aus diesen und vielen anderen Gründen wird die Finanzierung der Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder (VBL) sowie der zahlreichen kommunalen Zusatzversorgungskassen immer weniger kalkulierbar auf Dauer.

Ob sich der Austritt aus der „VBL“ oder der „Zusatzversorgungskasse“ lohnt, hängt von der spezifischen Unternehmenskonstellation ab.

Die winExpertisa unterstützt hier mit umfangreichen Dienstleistungen:

  • Gutachten zur Ermittlung des Gegenwerts/Ausgleichsbetrags bei Kündigung der Beteiligung an der Zusatzversorgung
  • Rechtsgutachten zur Beendigung der Beteiligung bei „VBL“ bzw. „ZVK“
  • Gutachten zu den finanziellen Auswirkungen der Ablösung
  • Stichtags-Gutachten über Pensionsrückstellungen aus der Beamtenversorgung